Willkommen ...
Über mich/Kontakt
Presse/Referenzen
Häufige Fragen
Kosten

Presse/Referenzen

 Meine Arbeit wurde u. a. vorgestellt im Tagesspiegel (Berlin, Nov. ‘05; April ‘07), in der Sinn (Berlin, Dez. ‘05), in den Stadtzeitungen Die Woche (Berlin, Jan. ‘07) und Tip (Berlin, April ‘07) sowie in der Allgemeinen Seniorenzeitung Berlin-Brandenburg (Nov. '07; Jan. '08).
Am 26.12.2010 wurde das aktuelle Buch, für das ich als Ko-Autorin tätig war – "Angekommen in der Gegenwart – Ein Tsunamiopfer berichtet über die Bewältigung seines Traumas" – halbseitig im Tagesspiegel vorgestellt. Ein Auszug:

" ... Michael Dwelk hat überlebt, und er hat darüber ein Buch geschrieben, das erste dieser Art. Der 49-jährige staatlich geprüfte Masseur und Osteopath beschreibt in
"Bewegend finde ich die Schilderung der Entdeckung der eigenen Selbstheilungskräfte und des wachsenden Selbstvertrauens", schreibt die führende deutsche Traumatherapeutin Luise Reddemann auf dem Buchdeckel. "So kann ich mir vorstelllen, dass das Buch für Traumaopfer sehr unterstützend sein kann." ...
Als Dwelk mit dem Buch fertig war, ist ihm etwas vom Herzen gefallen, sagt er.
"Angekommen in der Gegenwart" nicht nur, wie er den tosenden Massen in Khao Lak entkam. Er zeigt auf, wie bürokratische Hürden und Unsensibilitäten den Opfern den Überlebenskampf in Deutschland zusätzlich zur Hölle machten. Und das Buch handelt von der Bewältigung seines Traumas, es bietet Hilfen für Traumatisierte, Angehörige und Freunde.

Verlag Books on Demand GmbH, 11,90 Euro, im Onlinehandel und bei Buchläden zu bestellen: ISBN 978-3-8423-2793-1

Weitere Informationen:

www.angekommen-gegenwart.de


Schon mehrmals waren unter meinen Kunden Menschen mit Posttraumatischem Belastungssyndrom:

So konnte z. B. eine heute knapp 80-Jährige mit ihrem kleinen Buch über die Bombenangriffe auf Dresden ihre schlimmen Erlebnisse in dieser Zeit – und ihre daher rührende Angst vor Feuer – besser annehmen.

Oder auch die junge Polizistin, die mit ihrem Buch die beängstigende Erfahrung, bei einem Kosovo-Einsatz beschossen worden zu sein, bewältigen wollte.

Ich hatte schon die verschiedensten Kunden, die ich mit meiner Arbeit bei ihrem Projekt unterstützen konnte:

So schrieb ich (zusammen mit einer Kollegin) u. a. die Lebensgeschichte von Prof. Dr. Irene Boll, die trotz eines steifen Beins – oder gerade deswegen – die erste Frau in Deutschland war, die als Medizinerin habilitierte, sich der Krebsforschung widmete und die Stammzelle entdeckte. Für ihre Arbeiten wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u. A. mit dem Verdienstkreuz am Bande.

Etliche weitere ältere Menschen schilderten mir ihre besonderen Erfahrungen während des 2. Weltkrieges und in ihrem späteren Leben – froh über die Möglichkeit, alle ihre Erlebnisse – und auch das Wissen über ihre Vorfahren – bewahren zu können.

Auch Reiseberichte habe ich für meine Kunden schon zu spannend lesbaren Nachschlagewerken für Freunde und Familie gemacht.

Gern werde ich aber auch als Lektorin tätig:

Mehrmals half ich, vorhandene (Tagebuch-)Aufzeichnungen zu einem lesbaren Buch zu verknüpfen.

Für einen Heilpraktiker aus der Schweiz überarbeitete ich seine philosophischen Kurz-Abhandlungen.

Und ich unterstützte den Verlag der Pioniere bei der Ausformulierung des historischen Reisetagebuchs Briefe von der Uranie von Rose de Freycinet.


 

Lebenstexte | info@lebenstexte.de